Pressemeldungen


Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Thorsten Schäfer Gümbel 

Regierungsteam Hessen 2018

 

 

 

 

 

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Schäfer-Gümbel beruft Romic-Stojanovic in Regierungsteam

02.09.2018 (dpa/lhe)

 

 

 

Wiesbaden 

Der Vorsitzende der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat Milkica Romic-Stojanovic in sein Regierungsteam für die Landtagswahl im Oktober berufen. Die Frankfurter SPD-Stadtverordnete und Anwältin soll den Bereich Integration übernehmen, wie eine Parteisprecherin am Sonntag mitteilte. «Ein Schwerpunkt unserer Integrationspolitik muss bei den Kindern und Jugendlichen liegen», sagte die 41-jährige Romic-Stojanovic. Bildung sei der Schlüssel zur Integration. 

          

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Zu viel Grau

Von George Grodensky  23.08.2018 

 

Anwohner der neu gestalteten Therese-Herger-Anlage wünschen sich mehr Grün für den Platz. Sie organisieren sich bereits für ein Urban Gardening-Projekt.

 Foto: Christoph Boeckheler

Sophia (2) und Papa Volker wünschen sich mehr Blumen für die Therese-Herger-Anlage.                 

 

Frankfurt

Die noch recht junge Therese-Herger-Anlage mündet am Josef-Benner-Weg in einen großen Platz zwischen zwei Häuserblöcken. Die Fläche ist grau gepflastert und abgepollert. An den Seiten sind Bereiche rot markiert, auf denen die Feuerwehr beim Einsatz stehen soll. Ein paar Bäumchen trotzen dem Sommer. Vergitterte Abflussrinnen brechen die Monotonie ein wenig auf. Vorsichtig gesagt, sieht der Platz etwas kahl aus. Die Anwohner werden da deutlicher: „Grün statt Grau“ fordern sie.

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

 „Nied ist nicht rechtsradikal“

 

Von George Grodensky    20.02.2018   

 

Viele Menschen in Frankfurt-Nied fühlen sich abgehängt. Die SPD will in einer Umfrage wissen, woran das liegt.

 Foto: Christoph Boeckheler

 

Auch in der Eisenbahnersiedlung haben viele Menschen die AfD gewählt.

 

Frankfurt

Milkica Romic ist kein deutscher Name. Bei einer Wahl würde niemand von strammrechter Gesinnung bei Romic ein Kreuz machen. Selbst wenn die Nieder die SPD-Frau und Stadtverordnete einfach Milli rufen. Und doch, sie hat es beim Zählen der Stimmen zur Kommunalwahl selbst gesehen. So mancher hat seine Zweitstimme der rechtspopulistischen AfD gegeben und Milkica Romic die Erststimme. Verrückt.

Vielleicht auch nicht verrückt. „Die Menschen in Nied sind nicht rechtsradikal“, sagt Romic. Zumindest nicht schlimmer als anderswo. Das zieht die SPD als Fazit aus ihrer Umfrage aus dem Dezember. Die Nieder fühlen sich abgehängt, von der Politik vernachlässigt. Deswegen die vielen Stimmen für die AfD. 14,2 Prozent der Nieder haben den Rechtspopulisten ihre Stimme bei der Bundestagswahl gegeben, der Frankfurtschnitt liegt bei 8,6 Prozent.

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

So mancher Zug im Frankfurter Westen scheint abgefahren

Von HOLGER VONHOF

 23.12.2017

 Seit Jahrzehnten fordern Bürger die Beseitigung des Bahnübergangs Oeserstraße, vor dem sich täglich die Autos stauen und der den Stadtteil zerschneidet. Wer bei der Vorstellung der Pläne vor knapp fünf Jahren gedacht hat, dass die Sache ins Rollen gekommen ist, muss nun einsehen: Dieses Jahr nicht, nächstes Jahr nicht, und dann . . ?

 

Frankfurter Westen. 

Enthalten sind in der Liste Maßnahmen wie etwa der barrierefreie Ausbau von Bushaltestellen, die Instandsetzung von Gehwegen und Straßen, Zuschüsse zu kulturellen und sportlichen Veranstaltungen, die Tätigkeiten der Stadtpolizei und Maßnahmen der Wirtschaftsförderung. Das meiste von dem, was in der Liste steht, müsste man eigentlich unter „operatives Geschäft“ verbuchen: Es sind keine Geschenke der Stadt an den Frankfurter Westen, sondern Unterhaltungsmaßnahmen. Herausstechend sind jedoch die knapp 35 Millionen, die derzeit für die Sanierung und den Umbau des Bolongaropalasts angesetzt (exakt 34 865 356 Euro), aber noch nicht tatsächlich ausgegeben sind.

 

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

SPD-Umfrage zur AfD sorgt für Irritationen

 Von

 

21.12.2017

Foto: Maik Reuß 

 

Der SPD-Ortsverein Nied sorgt sich um die niedrige Wahlbeteiligung im Stadtteil. Er hat eine Umfrage gestartet, um Einblicke in die Lebenssituation der Nieder zu erhalten. Erste Ergebnisse liegen vor.

 

Frankfurt

Rund 20 000 Menschen leben im Stadtteil Nied. Der Ausländeranteil liegt im stadtweiten Vergleich im Spitzendrittel; 35,6 Prozent der Bewohner dort besitzen keinen deutschen Pass. Auch deshalb hat der SPD-Ortsverein nach dem Verhältnis zu Migranten gefragt. Die Fragestellung lautete: „Ausländer stören mich nicht, denn . . .“ Eine andere Frage lautete: „Ausländer stören mich, weil . . .“ Diese Fragestellungen sorgte für Diskussionsstoff unter den Genossen – auch bei der Nominierung der Landtagskandidatin Petra Scharf im Wahlkreis 34. Ein Teil der Delegierten kritisierte einen ausländerfeindlichen Anklang. Helmut Grohmann räumte ein, dass die Formulierung unglücklich gewählt sei, man in der Sache aber recht habe. Der Ehrenvorsitzende des Nieder SPD-Ortsvereins war mit SPD-Stadtverordneten Milkica Romic Initiator der Umfrage.

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Orthodoxes Weihnachtsfest im Kaisersaal

 

Empfang des Oberbürgermeisters für die orthodoxen Kirchen

Von kus

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann (M) empfängt im Römer Vertreter der in Frankfurt ansässigen orthodoxen Gemeinden anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfestes, 8. Januar 2017, © Foto: Bernd Kämmerer

 

Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen nach dem julianischen Kalender die Geburt Christi erst am 6. und 7. Januar. Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfestes empfing Oberbürgermeister Peter Feldmann Vertreter der in Frankfurt ansässigen orthodoxen Gemeinden im Kaisersaal.

 

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

 

Außenseiter setzt sich durch

SPD nominiert Oliver Strank als weiteren Bundestagskandidaten 

Von tre 14.11.2016

Foto: Rainer Rueffer

Kameradschaftlicher Umgang: Der unterlegene Ansgar Dittmar (rechts) gratuliert dem SPD-Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis 182 (Frankfurter Westen).

 

Die Frankfurter SPD hat im Wahlkreis 182 Oliver Strank als ihren Bundestagsdirektkandidaten nominiert. Nach der Nominierung von Ulli Nissen im Wahlkreis 183 kann nun die SPD mit dem Duo „Ulli und Oli“ bei der Bundestagswahl 2017 antreten.

 

Frankfurt. 

Es war eine kleine Sensation: Nicht der hoch gehandelte Frankfurter Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (Awo), Ansgar Dittmar, machte das Rennen um die Direktkandidatur im Frankfurter Westen, sondern sein jüngerer Konkurrent Oliver Strank. Beide hatten sich bei den SPD-Ortsvereinen im Frankfurter Westen vorgestellt und um die Bundestagskandidatur geworben. Auf dem Parteitag setzte sich dann überraschend der 37-jährige Strank mit 79 zu 71 Stimmen durch.

 

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Geld für Griesheim und Nied

Stadteile werden in Förderprogramme aufgenommen

Von rsch. (05.10.2016)

 

Die Viertel im Westen Frankfurts haben nicht den besten Ruf. Mit einem städtebaulichen Förderprogramm sollen die Stadtteile Nied und Griesheim-Mitte nun unterstützt werden. Es werden in den nächsten Jahren 26 Millionen Euro an Fördergeld in den Westen fließen, wie Planungsdezernent Mike Josef (SPD) und Staatssekretär Gunther Adler aus dem Bundesbauministerium gestern auf der Immobilienmesse Expo Real in München erläuterten.

 

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Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Drei West-Nachrücker in den Römer

 

 VON HV (16.07.2016)

Foto: Maik Reuß

Drei Genossen aus dem Frankfurter Westen rücken nach der Wahl des haupt- und ehrenamtlichen Magistrats in die Stadtverordnetenversammlung nach. Das bringt auch Veränderungen im       Ortsbeirat 6. 

  

Frankfurter Westen. 

Die SPD im Frankfurter Westen hat ihre Position im Römer weiter gestärkt, denn mit der Wahl der Dezernenten und der ehrenamtlichen Stadträte sind drei Genossen aus dem Frankfurter Westen in den Römer nachgerückt: Hubert Schmitt, Milkica Romic und Birgit Puttendörfer. Direkt in die Stadtverordnetenversammlung gewählt worden waren im März bei der Kommunalwahl Sieghard Pawlik aus Sindlingen und Roger Podstatny von der SPD Sossenheim. „Die Position der SPD im Römer wurde noch einmal gestärkt“, freut sich Podstatny über die neuen Kollegen in der Stadtverordnetenversammlung.

Petra Scharf von der Höchster SPD ist knapp am Nachrücker-Mandat vorbeigeschrammt: Hätte die SPD und nicht die CDU den letzten Sitz im ehrenamtlichen Stadtrat bei der Verlosung am Donnerstagabend gewonnen, wäre auch die frühere Höchster Kinderbeauftragte Stadtverordnete im Römer geworden.

In Vereinen aktiv

Die Nachrücker tragen gewichtige Interessen des Westens in den Römer. Sie sind in ihren Stadtteilen gut vernetzt; zwei von ihnen sind in den Vorständen der Vereinsringe ihrer Stadtteile, etwa die Rechtsanwältin Milkica Romic, die seit diesem Jahr 2. Vorsitzende des Vereinsrings Nied ist. Sie führt seit 2010 die Nieder SPD. Milkica Romic hat 1997 im Friedrich-Dessauer-Gymnasium ihr Abitur abgelegt und an der Goethe-Universität Rechtswissenschaften studiert. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht, verheiratet und Mutter. In der SPD ist sie seit 2005. Romic gehört zu den hartnäckigsten Befürwortern eines Gymnasiums für Nied. Ein politisches Mandat im Ortsbeirat oder einem anderen Gremium hatte sie bislang nicht inne.

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DIENSTAG, 07. JUNI 2016
RHEIN-MAIN ZEITUNG
Nied besteht auf Gymnasium
Schuldezernentin Sorge: Das nächste kommt in den Stadtteil


Eltern aus Nied haben abermals gefordert, ein Gymnasium in ihrem Stadtteil zu eröffnen. Nied sei ein Gymnasium versprochen und gleich wieder genommen worden, sagte Milkica Romic gestern im Bildungsausschuss der Stadtverordneten. Die Elternbeirätin von der Friedrich-List-Schule spielte damit auf die vorerst zurückgezogenen Pläne an, auf einem Grundstück an der Mainzer Landstraße einen Neubau für ein Gymnasium zu errichten. Die Schule wurde übergangsweise in Höchst eröffnet, soll ihren endgültigen Standort aber nicht mehr in Nied, sondern am Westend-Campus der Goethe-Universität finden.


„Nun kommt das Gymnasium dorthin, wo es wirklich gebraucht wird“, sagte Romic sarkastisch. Im Westend gibt es schon drei öffentliche Gymnasien, während es in sämtlichen westlichen Stadtteilen, von Höchst abgesehen, kein einziges gibt. Zur aktuellen Diskussion um lange Schulwege für Kinder sagte die Schulelternbeirätin, es gehe ein Aufschrei durch die Stadt, wenn ein Kind aus der Innenstadt zum Übergangsstandort des Gymnasiums nach Höchst geschickt werde, aber es kümmere die Römer-Politiker nicht, dass Kinder aus Nied bald bis zum Campus Westend fahren müssten.


Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Die Grünen) sagte, sie sehe sehr wohl, dass der Westen der Stadt ein grundständiges Gymnasium brauche, also eine Schule, die von der fünften Klasse bis zum Abitur führt. Das Vorhaben sei nicht gescheitert, sondern lediglich aufgeschoben, weil geklärt werden müsse, ob auf dem Grundstück wegen der Nähe zu einem Chemiebetrieb ein Schulbau entstehen dürfe. Auf dem Areal am Uni-Campus sei hingegen ein schneller Baubeginn möglich, deshalb habe sie sich für einen Umzug dorthin entschieden. „Das nächste Gymnasium wird aber sehr, sehr wahrscheinlich nach Nied kommen.“


Romic warf der Stadt vor, den möglichen Konflikt mit der Seveso-Richtlinie nicht früher erkannt und gelöst zu haben. Ihr Schulelternbeirats-Kollege Andreas Fiedler verwies auf die neuen Wohngebiete, die in Nied und angrenzenden Stadtteilen, etwa im Silogebiet und in Unterliederbach, entstünden. Die Familien, die sich dort niederließen, brauchten Schulen. Die Linken-Stadtverordnete Dominike Pauli unterstützte das Anliegen. Der Frankfurter Westen sei „bildungspolitisch abgehängt“, das müsse sich ändern. Wobei sie eine integrierte Gesamtschule einem Gymnasium vorzöge.       trau.

Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Neue Führung im  Vereinsring Nied

 

 VON HV (09.03.2016)

Foto: Maik Reuß