Pressemeldungen


Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Orthodoxes Weihnachtsfest im Kaisersaal

 

Empfang des Oberbürgermeisters für die orthodoxen Kirchen

Von kus

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann (M) empfängt im Römer Vertreter der in Frankfurt ansässigen orthodoxen Gemeinden anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfestes, 8. Januar 2017, © Foto: Bernd Kämmerer

 

Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen nach dem julianischen Kalender die Geburt Christi erst am 6. und 7. Januar. Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfestes empfing Oberbürgermeister Peter Feldmann Vertreter der in Frankfurt ansässigen orthodoxen Gemeinden im Kaisersaal.

Hier weiterlesen 

Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

 

Außenseiter setzt sich durch

SPD nominiert Oliver Strank als weiteren Bundestags-kandidaten 14.11.2016

Kameradschaftlicher Umgang: Der unterlegene Ansgar Dittmar (rechts) gratuliert dem SPD-Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis 182 (Frankfurter Westen).

 

Die Frankfurter SPD hat im Wahlkreis 182 Oliver Strank als ihren Bundestagsdirektkandidaten nominiert. Nach der Nominierung von Ulli Nissen im Wahlkreis 183 kann nun die SPD mit dem Duo „Ulli und Oli“ bei der Bundestagswahl 2017 antreten.

 

Frankfurt. 

Es war eine kleine Sensation: Nicht der hoch gehandelte Frankfurter Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (Awo), Ansgar Dittmar, machte das Rennen um die Direktkandidatur im Frankfurter Westen, sondern sein jüngerer Konkurrent Oliver Strank. Beide hatten sich bei den SPD-Ortsvereinen im Frankfurter Westen vorgestellt und um die Bundestagskandidatur geworben. Auf dem Parteitag setzte sich dann überraschend der 37-jährige Strank mit 79 zu 71 Stimmen durch    

Hier weiterlesen 

Geld für Griesheim und Nied

Stadteile werden in Förderprogramme aufgenommen

Von rsch. (05.10.2016)

 

Die Viertel im Westen Frankfurts haben nicht den besten Ruf. Mit einem städtebaulichen Förderprogramm sollen die Stadtteile Nied und Griesheim-Mitte nun unterstützt werden. Es werden in den nächsten Jahren 26 Millionen Euro an Fördergeld in den Westen fließen, wie Planungsdezernent Mike Josef (SPD) und Staatssekretär Gunther Adler aus dem Bundesbauministerium gestern auf der Immobilienmesse Expo Real in München erläuterten.

Hier weiterlesen 

Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Drei West-Nachrücker in den Römer

 

 VON HV (16.07.2016)

Foto: Maik Reuß

Drei Genossen aus dem Frankfurter Westen rücken nach der Wahl des haupt- und ehrenamtlichen Magistrats in die Stadtverordnetenversammlung nach. Das bringt auch Veränderungen im       Ortsbeirat 6. 

  

Frankfurter Westen. 

Die SPD im Frankfurter Westen hat ihre Position im Römer weiter gestärkt, denn mit der Wahl der Dezernenten und der ehrenamtlichen Stadträte sind drei Genossen aus dem Frankfurter Westen in den Römer nachgerückt: Hubert Schmitt, Milkica Romic und Birgit Puttendörfer. Direkt in die Stadtverordnetenversammlung gewählt worden waren im März bei der Kommunalwahl Sieghard Pawlik aus Sindlingen und Roger Podstatny von der SPD Sossenheim. „Die Position der SPD im Römer wurde noch einmal gestärkt“, freut sich Podstatny über die neuen Kollegen in der Stadtverordnetenversammlung.

Petra Scharf von der Höchster SPD ist knapp am Nachrücker-Mandat vorbeigeschrammt: Hätte die SPD und nicht die CDU den letzten Sitz im ehrenamtlichen Stadtrat bei der Verlosung am Donnerstagabend gewonnen, wäre auch die frühere Höchster Kinderbeauftragte Stadtverordnete im Römer geworden.

In Vereinen aktiv

Die Nachrücker tragen gewichtige Interessen des Westens in den Römer. Sie sind in ihren Stadtteilen gut vernetzt; zwei von ihnen sind in den Vorständen der Vereinsringe ihrer Stadtteile, etwa die Rechtsanwältin Milkica Romic, die seit diesem Jahr 2. Vorsitzende des Vereinsrings Nied ist. Sie führt seit 2010 die Nieder SPD. Milkica Romic hat 1997 im Friedrich-Dessauer-Gymnasium ihr Abitur abgelegt und an der Goethe-Universität Rechtswissenschaften studiert. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht, verheiratet und Mutter. In der SPD ist sie seit 2005. Romic gehört zu den hartnäckigsten Befürwortern eines Gymnasiums für Nied. Ein politisches Mandat im Ortsbeirat oder einem anderen Gremium hatte sie bislang nicht inne.

Hier weiterlesen

DIENSTAG, 07. JUNI 2016
RHEIN-MAIN ZEITUNG
Nied besteht auf Gymnasium
Schuldezernentin Sorge: Das nächste kommt in den Stadtteil


Eltern aus Nied haben abermals gefordert, ein Gymnasium in ihrem Stadtteil zu eröffnen. Nied sei ein Gymnasium versprochen und gleich wieder genommen worden, sagte Milkica Romic gestern im Bildungsausschuss der Stadtverordneten. Die Elternbeirätin von der Friedrich-List-Schule spielte damit auf die vorerst zurückgezogenen Pläne an, auf einem Grundstück an der Mainzer Landstraße einen Neubau für ein Gymnasium zu errichten. Die Schule wurde übergangsweise in Höchst eröffnet, soll ihren endgültigen Standort aber nicht mehr in Nied, sondern am Westend-Campus der Goethe-Universität finden.


„Nun kommt das Gymnasium dorthin, wo es wirklich gebraucht wird“, sagte Romic sarkastisch. Im Westend gibt es schon drei öffentliche Gymnasien, während es in sämtlichen westlichen Stadtteilen, von Höchst abgesehen, kein einziges gibt. Zur aktuellen Diskussion um lange Schulwege für Kinder sagte die Schulelternbeirätin, es gehe ein Aufschrei durch die Stadt, wenn ein Kind aus der Innenstadt zum Übergangsstandort des Gymnasiums nach Höchst geschickt werde, aber es kümmere die Römer-Politiker nicht, dass Kinder aus Nied bald bis zum Campus Westend fahren müssten.


Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Die Grünen) sagte, sie sehe sehr wohl, dass der Westen der Stadt ein grundständiges Gymnasium brauche, also eine Schule, die von der fünften Klasse bis zum Abitur führt. Das Vorhaben sei nicht gescheitert, sondern lediglich aufgeschoben, weil geklärt werden müsse, ob auf dem Grundstück wegen der Nähe zu einem Chemiebetrieb ein Schulbau entstehen dürfe. Auf dem Areal am Uni-Campus sei hingegen ein schneller Baubeginn möglich, deshalb habe sie sich für einen Umzug dorthin entschieden. „Das nächste Gymnasium wird aber sehr, sehr wahrscheinlich nach Nied kommen.“


Romic warf der Stadt vor, den möglichen Konflikt mit der Seveso-Richtlinie nicht früher erkannt und gelöst zu haben. Ihr Schulelternbeirats-Kollege Andreas Fiedler verwies auf die neuen Wohngebiete, die in Nied und angrenzenden Stadtteilen, etwa im Silogebiet und in Unterliederbach, entstünden. Die Familien, die sich dort niederließen, brauchten Schulen. Die Linken-Stadtverordnete Dominike Pauli unterstützte das Anliegen. Der Frankfurter Westen sei „bildungspolitisch abgehängt“, das müsse sich ändern. Wobei sie eine integrierte Gesamtschule einem Gymnasium vorzöge.       trau.

Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Neue Führung im  Vereinsring Nied

 

 VON HV (09.03.2016)

Foto: Maik Reuß

In der Jahreshauptversammlung des Vereinsrings Nied ist Hauke Hummel zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Helmut Grohmann war nicht wieder angetreten. 

Der Vorstand (v.l.): Andreas Welcher, Heide Kastler, Gerhard Gabler, Natalie Schlitt, Gottfried Horky, Milkica Romic, Hauke Hummel, Ilse Bosinger, Günter Gemeinder, Jürgen Rudnick, Margot Becker und Benno Kilb.

  

Nied. 

Der Vereinsring Nied hat einen neuen Vorsitzenden: Hauke Hummel führt nun den Verband, der voriges Jahr sein sechzigjähriges Bestehen feierte und 46 Vereine in Nied vertritt. Der bisherige Vorsitzende Helmut Grohmann hatte sich nach acht Jahren nicht mehr zur Wiederwahl gestellt; insgesamt vier Amtsperioden hatte er den Vereinsring geführt. Hauke Hummel, bislang 2. Vorsitzender, hat das Amt nun übernommen. Zur neuen 2. Vorsitzenden wurde Milkica Romic gewählt. Aus dem Vorstand ausgeschieden sind auch die Beisitzer Nicolas Flug und Ellen Bacher; neue Beisitzer sind Heide Kastler und Andreas Welcher.

Hier weiterlesen

Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

SPD sieht sich im Aufwind

 

 VON HK (12.02.2016)

Foto: Maik Reuß

Die SPD will bei der Kommunalwahl stärkste Kraft in Frankfurt werden. Darin fühlt sie sich durch die Forsa-Umfrage unserer Zeitung bestärkt. Und auch im Frankfurter Westen wollen die Sozialdemokraten zulegen: Im Ortsbeirat 6 will die SPD die meisten Stimmen holen.  Sie treten für die SPD im Frankfurter Westen an: Birgit Puttendörfer, Milkica Romic, Hubert Schmitt, Sabine Janzen, Roger Podstatny, Petra Scharf, Marion Weil-Döpel, Michael Wanka und Sieghard Pawlik.

 

Frankfurter Westen. 

Die jüngst veröffentlichen Umfragen zum Ausgang der Kommunalwahl sehen die SPD in Frankfurt bei 29 Prozent (wir berichteten). „Wenn die Wahl am 6. März tatsächlich so ausgeht, könnten sieben Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus dem Frankfurter Westen in den Römer einziehen. Keine andere Partei hat so viele Kandidaten aus dem Westen auf aussichtsreichen Plätzen wie wir“, sagt Hubert Schmitt, Sprecher des SPD-Arbeitskreises West und selbst Kandidat aus Unterliederbach fürs Stadtparlament auf Listenplatz 21. „Zum Vergleich: Bei der CDU stehen nur zwei Kandidaten aus dem Westen auf einem aussichtsreichen Platz.“

 

Hier weiterlesen

Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

Bildungs- und Wohnsituation verbessern

 

 VON (23.11.2015)

Foto: Maik Reuß

Bildung und Wohnen: Das sind die zwei Kernthemen, mit denen die SPD im Frankfurter Westen in den Kommunalwahlkampf zieht. Bei der Vorstellung wurden klare Ziele formuliert.  SPD-Kandidaten (v.l.): Birgit Puttendörfer, Milkica Romic, Hubert Schmitt, Sabine Janzen, Roger Podstatny, Petra Scharf, Marion Weil-Döpel, Michael Wanka und Sieghard Pawlik.

 

Frankfurter Westen. 

Mit Schwung starten die Sozialdemokraten in den Kommunalwahlkampf. Sie wollen nichts weniger, als die klare Mehrheit im Ortsbezirk 6 und in der Stadtverordnetenversammlung einen Regierungswechsel zu erreichen. Wie berichtet, kann sich Klaus Oesterling, Chef der Römerfraktion, auch eine Rot-Rot-Grüne-Koalition vorstellen. Sein Fraktionskollege, Roger Podstatny aus Sossenheim, findet erst einen Stimmanteil von 30 Prozent zufriedenstellend, wie er bei der Vorstellung der Kandidaten aus dem Frankfurter Westen sagt. Zum Vergleich: 2011 sprachen der SPD gerade einmal 21,3 Prozent der Wähler in Frankfurt ihr Vertrauen aus.

Hier weiterlesen

Nichtgewährung der Förderungen für das Volkstheater Hessen

Mit großer Verwunderung müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass das Volkstheater Hessen in diesem Jahr die notwendige Förderung, die zur Projektplanung für ein neues Stück dringend notwendig ist, nicht erhalten hat, entrüstet sich Milkica Romic, die Vorsitzende der SPD in Nied. Leider drängt sich die Vermutung auf, dass die Kulturverantwortlichen offenbar die Bedeutung  auch von kleineren Literatur - und Theatereinrichtungen in unserer Gesellschaft verkennen. Das Volkstheater ist dringendst auf die Förderungen angewiesen, um damit eine neue Produktion finanzieren zu können. Ohne die Förderungen kann der Theaterverein keine neuen Stücke produzieren und damit nicht überleben. Die Theaterwelt hat in den letzten Jahren ohnehin eine sehr starke Konkurrenz durch die Kino- bzw. Spielfilmindustrie erfahren und ist finanziell angeschlagen und dadurch ernsthaft vom Aussterben bedroht.

Vermutlich müssen erst alle Theater schließen, damit wir ihren Wert für unsere Gesellschaft erkennen. Es wäre sehr traurig, wenn wir unseren Kindern eines Tages erklären werden müssen, was früher einmal ein Theater war, weil es diese in naher Zukunft nicht mehr geben wird, wenn die Förderungen weiterhin ausbleiben. Dies hätte zur Folge, dass damit nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder  eine wichtige kulturelle Bildungsmöglichkeit genommen wird.

Ich denke, appelliert Milkica Romic, dass die Förderung dem Volkstheater Hessen dringendst zugesprochen werden sollte, ansonsten brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir weiter in unserer kulturellen Bildung verkümmern.

SPD wirft Sorge "Klientelpoltik" vor

VON  (20.10.2015)

 

Nied. 

In Nied ist die Enttäuschung und der Frust darüber, dass das „Nieder Gymnasium“ nun doch nicht nach Nied kommen soll, weiter sehr groß. Jetzt hat sich auch die Vorsitzende der Nieder SPD und Stadtverordneten-Kandidatin Milkica Romic geäußert: „Es ist unglaublich, wie die Schulentwicklung in Frankfurt funktioniert. Man hat den Eindruck, dass sich die Schuldezernentin Frau Sorge bei ihren Entscheidungen weder an stadtentwicklungspolitische Kriterien orientiert, noch ist in ihren Entscheidungen überhaupt irgendein System geschweige denn ein roter Faden zu erkennen.“ Romic ist auch stellvertretende Schulelternbeirätin der Nieder Friedrich-List- Schule.

Hier weiterlesen

Milkica Romic Kommunalwahl Frankfurt 2016

SPD-Quartett mischt Kommunalwahl auf 

 VON  (14.09.2015)

Foto: Andreas Arnold

Sie kämpfen für ein Afrika-Kulturzentrum, mehr Ganztags-Betreuungsplätze an den Schulen und mehr kostenlose Treffpunkte für die Frankfurter Jugend: Die Migranten und Jungen auf der SPD-Kommunalwahlliste haben sich viel vorgenommen.

 

Nied. 

Sie verkörpern das multikulturelle, auch das junge Frankfurt. Drei Frauen und ein Mann sitzen um einen Tisch im SPD-Parteihaus und reden sich die Köpfe heiß. Am 19. September will das Quartett vom SPD-Unterbezirksparteitag auf die Bewerbungsliste für die Kommunalwahl gesetzt werden – an aussichtsreicher Position. Für die gute alte Tante SPD wäre das eine gelinde Sensation.

Hier weiterlesen

Ein Anpfiff für die Bahn

 VON  (12.09.2015)

 

 

 

Foto: Maik Reuß

Der Bahnübergang an der Oeserstraße stinkt Anwohnern wie Autofahrern. Seit Jahrzehnten wird um seine Beseitigung gerungen.

 

Nied. 

Für Hubert Schmitt war es wie in alten Zeiten: Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Ortsbeirat 6 (Frankfurter Westen) hat von 1977 bis 1980 bei der Deutschen Bahn eine Ausbildung zum Fahrdienstleiter absolviert. Gestern hat Schmitt, inzwischen Berufsschullehrer, beim „Schrankenfest“ der SPD am Bahnübergang die Mütze des Aufsichtsbeamten wieder aufgesetzt und der Bahn das „Abfahrtssignal“ gegeben, endlich die Weichen zur Beseitigung des Bahnübergangs zu stellen.

Hier weiterlesen

SPD feiert auf dem Neumarkt

 VON  (17.08.2015)

 Foto: Maik Reuß


Nied. 

Oberbürgermeister Peter Feldmann kommt gemessenen Schrittes, das Töchterchen auf dem Arm. Sie ist auf dem Weg zum Sommerfest der SPD im Auto eingeschlafen. Doch gleich wird sie eine Freundin treffen. „Ich bin sehr oft in Nied“, sagt der OB, der freundschaftliche Verbindungen in den Stadtteil pflegt und sich sogar mal für eine Wohnung in der Bücher-Siedlung interessiert hatte. Über seine Tochter kennt er „alle Spielplätze hier, vor allem den am Selzerbrunnen.“ So war es für Feldmann selbstverständlich, der Einladung seiner Parteifreundin Milli Romic zum Sommerfest der Nieder SPD zu folgen.

Hier weiterlesen

Ein Sommerfest der Wünsche

 VON NPR (02.09.2014)

 Foto: Maik Reuß


Nied.

„Ich möchte mit meinem Zettel auf den Mangel an Abfalleimern in Nied hinweisen“, verrät Monika Repp (67), bevor sie den hellgrünen Zettel an den Baum aus Holz heftet. „Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, dann sehe ich den Müll überall herumfliegen.“ Auch Christel Plaßmann (75) hat einen bunten Wunschzettel geschrieben. Darauf stehen Stichworte, mit denen die beiden Bürgerinnen aus Nied beim Sommerfest der Nieder SPD auf Themen hinweisen möchten, die ihnen wichtig sind. Christel Plaßmann beschäftigt die Bahnschranke an der Oeserstraße. „Mir ist die Schranke einmal auf mein Auto gekracht, weil sie zu früh gesenkt wurde“, berichtet sie.

Hier weiterlesen


Es wird eng am Nieder Tor

VON  (11.12.2013)

Foto: Maik Reuß

Die Pläne zur Umgestaltung des NIEDER TORS und ALT-NIEDS hat die SPD gestern Abend mit Bürgern diskutiert.